Cyndi Lauper

3.7.2016 – Wiener Staatsoper

Cyndi Lauper and Band @ Jazzfest Wien

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Pressestimmen:

Gott, was hat die stimmlich alles drauf. Country, Blues, Pop: her damit.

http://derstandard.at/2000040396265/Cyndi-Lauper-Wundervoller-Wischmopp

Wenn eine Frau mit verrücktem Hut und Koffer auf die Bühne stampft, dann kann man entweder Pech haben und man sitzt in einem dubiosen Kellerkabarett. Oder man hat Glück und es ist Cyndi Lauper, die ihr Konzert in der Staatsoper eröffnet.

http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/musik/pop_rock_jazz/829421_Jodeln-am-Plueschpony.html

Burt Bacharach

1.7.2016 – Wiener Staatsoper

Burt Bacharach and Band @ Jazzfest Wien

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Pressestimmen:

„Es sind rund 500 Songs, auf die der heute 88-jährige Bacharach zurückgreifen kann, und schon zu Beginn des knapp zweistündigen Auftritts vermittelte er den Eindruck, am liebsten alle spielen zu wollen. Nach dem Einstieg mit dem programmatisch betitelten „What The World Needs Now Is Love“ kurvte der Komponist und Pianist, begleitet von seiner hervorragend disponierten, zehnköpfigen Band durch ein Medley aus großen und kleinen Hits. Wer so viel zur Auswahl hat, der kann selbst Klassiker wie „I Say A Little Prayer“ mit in dieses Potpourri packen.“ – Salzburger Nachrichten

http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/kultur/sn/artikel/umjubeltes-konzert-von-burt-bacharach-beim-jazz-fest-wien-203289/

„Bacharach als Sänger, der auch in den US-Präsidentschaftswahlkampf eintaucht („Ich hoffe, Hillary kommt rein und räumt auf“), ist in eine Sphäre abseits aller Kriterien angelangt. Sein Vortrag ist zerbrechlicher Sprechgesang, er transportiert aber jene Magie des Authentischen, die keine großartige Stimme ersetzen könnte. Schön, dass er da war“. – Der Standard

derstandard.at/2000040322482/Jazzfest-Wien-Von-Miniaturen-und-Meistern

„Am allerschönsten war indes, wenn Bacharach selbst das erhob, was von seiner Stimme übrig ist. „The Look of Love“, „Alfie“, „Raindrops Keep Falling on My Head“ und vor allem „Wives and Lovers“, die wohl liebenswerteste Machohymne der Musikgeschichte, ritzten sich tief ins Gedächtnis. Das gab Gänsehaut galore.“ – Die Presse

ttp://diepresse.com/home/kultur/popco/5042142/Lieder-fur-zerzauste-Seelen